Kanada - Ja bitte

Zehn Wochen Kanada - Impressionen und Infos

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Kanada pur – die Blockhütte

Eine Blockhütte nahe dem Algonquin Provincial Park in Ontario – ohne Telefon- oder Internetempfang und ohne Anbindung an das Stromnetz: das war für 3 Tage mein Zuhause – in der Luxuxversion mit Vollpension und geführten Touren 😊.

Ich bin ein wenig ins Hintertreffen geraten mit den Blockeinträgen 😉 – inzwischen bin ich nämlich schon in Vancouver.

Zum Programm gehörten:

  • Eine Wanderung zum Kennenlernen der Tier- und Pflanzenwelt,
  • Kanufahrt im 2-er Kanu mit Anleitung, wie man  paddelt – und nein, wir sind nicht im Kreis gefahren (außer wir wollten es 😊),
  • geführte Wanderung
  • Kanufahrt im Sonnenuntergang
  • Kanufahrt mit Schwimmen im See, Sprung vom Felsen und Abendessen am Lagerfeuer
  • eine Sonnenaufgangskanufahrt mit Blaubeerenpfannenkuchenfrühstück (schönes Wort 😉 – leckeres Essen 😊)

Die Blockhütte lag abgeschieden an einem kleineren See (also in Ontario-Verhältnissen ein kleinerer See – immer noch vergleichbar mit dem Simssee), in dem man wunderbar schwimmen konnte.

Für die Anfahrt haben wir eine Wegbeschreibung bekommen, da die GPS Navigation nicht so gut funktionieren soll. Ich bin jedoch mit Google Maps (offline) gefahren und das hat auch ganz gut funktioniert. Nur am Schluss bin ich statt an der Blockhütte beim Nachbarn herausgekommen – aber kein Problem, der hat mir dann das letze Stückchen Weg beschrieben. Google Maps hatte das Ziel eigentlich schon richtig angezeigt, hatte nur für die letzten Meter keinen Weg mehr zur Verfügung.

Wenn ich so zurückblicke werde ich fast nostalgisch. Super Leute, super Team, schöne abgeschiedene Gegend (bis auf die Stromgeneratoren, die man hie und da mal gehört hat – die Blockhütte hatte Strom aus Solarpanels, für die Wasserpumpe aber auch einen Generator).

Dies hier war die Kanufahrt im Sonnenuntergang mit dem großen Kanu (die Farben sind echt, ich habe keine Filter verwendet):

Log Cabin Algonquin

   

Und hier noch ein paar Einblicke in die Blockhütte:

Blockhütte

Sauna- und Duschhaus (mit Holz geheizt bzw. solarbetrieben)

Innere der Blockhütte (Galerie oben mit den Schlafkabinen)

Die Seen Ontarios

Aus meiner Sicht (weil ich so gerne schwimme und Wassersport betreibe 😊) prägen die Seen Ontario. Ich habe nachgeschaut: Ontario hat 250.000 Seen. Die großen Seen wie Lake Superior, Huron See, Eriesee und Ontariosee vermitteln einem den Eindruck, man wäre am Meer: Hohe Wellen, Sonnenuntergänge im Wasser, sogar Gezeiten. Nur mit Süßwasser halt, was das Schwimmen schon angenehmer macht.

Und Kanadier leben gerne an Seen und auf den Seen (zumindest am Wochenende und im Urlaub). insbesondere im Umfeld von Toronto scheint jeder See von Privatgrundstücken und Motorbooten dominiert zu werden. Wer kein Seegrundstück hat, lässt sein Motorboot oder seine Jetskis am Wochenende zu Wasser (und parkt sie dazwischen vor dem Haus).

Auch hier im Blog habt ihr ja schon viele Bilder zu den Seen gesehen. Da ich kein Motorboot fahre (ich habe mir aber vorgenommen, bis zu meinem nächsten Kanadaaufenthalt die Lizenz über eine Onlineprüfung zu erwerben), haben mir die kleineren Seen besser gefallen. Als Schwimmerin, Kanu-, SUP- oder Kajakfahrerin braucht man die Motorengeräusche nicht unbedingt und man muss schauen, dass man nicht überfahren wird 😉. Tatsächlich hat auch eine Kanadierin gemeint, dass man – eben weil es nur einen Onlinekurs benötigt, um den Bootsführerschein zu machen – schon mit Fehlern der Fahrer rechnen sollte. Auf der anderen Seite sind aber die Bootsfahrer und -fahrerinnen sicher auch viel erfahrener als auf bayerischen Seen, da einfach jedes Wochenende im Sommer in See gestochen wird.

Aber zum Glück gibt es auch viele – also sehr viele 😉 –  kleinere Seen. Bis ich jedoch einen Blick dafür hatte, welche der Seen auf der Karte schwimmtauglich sind, hat es etwas gedauert. Glücklicherweise habe ich auch ein paar Empfehlungen bekommen. Und am Ende bin ich in einigen Seen geschwommen, an denen ich am Strand fast oder ganz alleine war.

Hierzu ein paar Impressionen, insbesondere vom Lake Huron und der Insel Manitoulin:

An der Providence Bay war der Sandstrand zwar nur 2 km lang, dafür aber wunderbar leer. Hin und zurück ein sehr schöner Spaziergang.

Wellenrauschen an der Providence Bay / Manitoulin

In Collingwood waren es eher Steinstrände.

Collingwood / Lake Huron

In North Bay und auf Manitoulin dann Sandstrände.

Manitoulin Tobacco Lake

Manitoulin Tobacco Lake – ein See auf einer Insel im Huron Lake

 

North Bay

North Bay / Lake Nipissing

North Bay

North Bay / Lake Nipissing

North Bay / Lake Nipissing

Vancouver

Welcome in British Columbia! Nach 6 Wochen Ontario bin ich von Toronto nach Vancouver geflogen. In der Zeitverschiebung nochmal ein Sprung von 3 Stunden Nett, dass man nach viereinhalb Stunden Flug nur eineinhalb Stunden später in Vancouver ankommt.

In Vancouver habe ich mir ein Hotel Downtown gegönnt, dafür nur für 3 Tage. Würde ich aber nicht nochmal machen. Das Hotel war gut und sogar im Reiseführer erwähnt. Aber ich habe direkt am ersten Tag Elend gesehen, und das 100fach. Es gibt einfach Dinge, die der Reiseführer nicht erwähnt. Und in Vancouver ist das die Obdachlosen- und Drogenszene. Und so geballt habe ich es noch in keiner anderen Großstadt erlebt.

Daneben gibt es natürlich auch die anderen Seite, die schicken Cafes und Restaurants und die touristischen Highlights. Ich fand insbesondere den Hafen interessant und das Aquarium im Stanley Park.

Vancouver Hafen

Vancouver Aquarium 1

Vancouver Aquarium 2

Und erkennt ihr das rechte Schiff? Diesem bin ich dann noch einiges näher gekommen …

Vancouver Hafen

Zodiac

Also bevor ich den Tipp bekam, wenn möglich mal mit einem Zodiac zu fahren, wusste ich nicht, was dies ist 😉.

Und in Vancouver habe ich dann die Gelegenheit genutzt und mit dem Zodiac eine Waterfront Sightseeing (City and Wildlife) Tour gemacht. Am Abend vorher gebucht für den nächsten Tag um 9:30 Uhr. Die Uhrzeit hatte den großen Vorteil, dass weniger Teilnehmer dabei waren und ich damit eine ganze Bank für mich hatte.

Und es stimmt, allein die Fahrt mit dem Zodiac hat unheimlich viel Spaß gemacht und beim nächsten Mal möchte ich unbedingt ganz vorne sitzen (auch für euch als Tipp – wenn ihr gefragt werdet, ob vorne oder hinten: VORNE – es sei denn ihr werdet wirklich sehr schnell seekrank).

Gestartet ist die Tour auf Granville Island. Diese Insel allein ist auf jeden Fall einen Besuch wert, mit den Markthallen, den Künstlerviertel und mitten drin einer Betonfabrik 😊

Granville Island

Betonwerk und Kunstwerk

Und die Fahrt mit dem Zodiac durch den Hafen mit seinen Yachten und Containerschiffen war super spannend.

   

Und außerhalb des Hafens haben wir dann Robben auf einer Insel gesehen:

Vancouver Zodiac Robben

Und dann meinte unsere Kapitänin, dass sie mal die Wal-App checkt und sie hat tatsächlich Orkas in der Nähe angezeigt bekommen. Zusammen mit einem Whale Watching Boot haben wir dann versucht die Wale zu finden. Whale Watching Boote und auch unser Zodiac dürfen sich bis zu 100 m den Walen nähern. Alle anderen Boote nur bis 400 m.

Vancouver Zodiac Wale

Mut

Meine Zeit des Alleinereisens neigt sich dem Ende zu. Wie ist es also alleine durch Kanada zu reisen? Vielleicht das Fazit vorweg: Ich würde es wieder machen.

Zum einen kann man natürlich jeden Tag gestalten ganz nach seinen Vorlieben und wozu man gerade im Augenblick Lust hat. Dann hat es gerade in der Hauptsaison auch praktische Vorteile: Airbnb Unterkünfte, Lodges, Bed&Breakfasts haben in der Hauptreisezeit vielleicht keine Doppelzimmer mehr frei, aber dann eben doch noch ein Einzelzimmer. Und es gab auch Airbnb Unterkünfte, die nur an eine Frau vermietet haben.

Auch die Kommunikation ist eine andere. Man wird eher von Leuten angesprochen. Auch weckt das Alleine-verreisen Neugier. Und ich hatte Zeit und auch die Offenheit für viele, auch tiefergehende Gespräche.

Braucht man Mut, um als Frau in Kanada alleine zu verreisen? Kanada ist ein sicheres Land, aber dennoch, ja ich denke, es braucht ein wenig Mut. Mut, immer wieder was Neues zu machen, sich sportlichen und anderen Herausforderungen zu stellen. Und für mich ist jede Wanderung alleine eine Mutprobe – in unbekannten Gefilden, mit der Chance Bären oder Elchen zu begegnen 😊.

Folgende Wanderung habe ich unternommen, nachdem ich in einem Hostel in Squamish eine Frau getroffen hatte, die diese Route den Tag vorher zusammen mit ihrem Mann gemacht hat und meinte, dass man hier eigentlich nie alleine wandert: Stawamus Chief First Peak in British Columbia, Sea to Sky Highway.

540 Höhenmeter in gut einem Kilometer. Das heißt vor allem Treppensteigen.

     

in atemberaubenden Ambiente:

     

Und am Ende auch ein wenig Klettern mit Leitern, Seilhilfe und über den glatten Felsen.

Für diese Aussicht:

Und man ist hier nicht allein 😉

Squamish Peak 1

Whistler. British Columbia.

Whistler ist ein Ort südöstlich von Vancouver in den coast mountains.

Als ehemaliger olympischer Austragungsort und insbesondere als Skiressort ist Whistler bekannt und im Winter wohl total überlaufen. Im September, nachdem die Schule in BC wieder begonnen hat, ist es ein sehr schöner Touristenort, dem man seine Größe aufgrund der vielen Bäume, der nicht zu hohen Häuser und der Weitläufigkeit auf den ersten Blick nicht ansieht. Ich habe jedoch am Wochenende einen ersten Eindruck davon bekommen, wie voll es im Sommer und dann insbesondere im Winter werden kann. Es haben sich Warteschlangen vor dem Lift für die Mountainbiker gebildet und auch die Fußgängerzone hat sich wieder gefüllt.

Whistler bietet sportlich sehr viele Möglichkeiten, neben Mountainbiken auch Wandern, Kajakfahren, SUP, Schwimmen und natürlich alle Wintersportmöglichkeiten.

Und in Whistler ist auch die Peek 2 Peek Gondola, welche die beiden Berge Blackcomb und Whistler über ein Tal hinweg miteinander verbindet. Insbesondere die Cloudraker Skybridge, die ich mir auf dem Whistler erwandert habe, ist mit ihrem Rundumblick ein Erlebnis. Tatsächlich habe ich auf den Bergen den ganzen Tag verbracht, da ich mich vom Weitblick kaum lösen konnte. Auf dem Rückweg habe ich dann den ebenfalls vorhandenen Sessellift benutzt, um dann wieder in die Peek 2 Peek Gondola umzusteigen.

Video: Whistler Peek2Peek Gondola

Peek 2 Peek Gondola

Coast Mountains

Whistler Cloudraker Skybridge

Whistler Blackcomb

Victoria. Vancouver Island. British Columbia.

Vancouver Island ist wohl eines der Standardziele für deutsche Kanadareisende. Im Vergleich zu Ontario habe ich hier auf jeden Fall mehr deutsche Worte gehört 😊.

Victoria, die Hauptstadt von British Columbia, war unsere erste Station. Auffallend ist nach der Überfahrt direkt, dass es etwas grüner ist als auf dem Festland.

Victoria Beacon Hill Park

Victoria Beacon Hill Park

British Columbia hat eine Trockenperiode hinter sich. Die Waldbrandgefahr war durchgehend extrem hoch. Und an meinem letzten Tag in Whistler gab es einen Waldbrand in der Nähe von Hope – ca. 150 km von Whistler und Vancouver entfernt. Dessen Rauch hat die gesamte Westküste in Smog gehüllt – gemeinsam mit den grenznahen Waldbränden in USA. Selbst im 150 km entfernten Whistler war der Himmel gelb und die Luft roch nach Rauch. Vancouver war an einem Tag die Stadt mit den höchsten Smogwerten weltweit.

Video: Whistler Wanderung im Smog

P.S.: Ohne den Smog hätten wir blauen Himmel gehabt.

HatleyPark. Vancouver Island.

Unsere erste Unterkunft auf Vancouver Island war in Colwood, ca. 15 km außerhalb von Victoria. In diesem wunderbaren B&B hatten wir ein Zimmer mit Terrasse und Ausblick auf das Meer und außerdem ein sehr gutes Frühstück.

Colwood Ausblick BaB

In Colwood liegt auch Hatley Castle, ein ehemaliges Royal Roads Military College, das nun Sitz der Royal Roads University ist. Diese Universität überzeugt durch ihre wunderbare Lage im Hatley Park und auch die Cafeteria ist empfehlenswert.

Hatley Castle

Hatley Park

Ein besonderes Erlebnis war es, die Kolibris zu beobachten, die im Park beheimatet sind. Hier ein Video im Zeitlupenmodus:

Video: Hatley Park Hummingbirds

Auch der in Victoria beginnende Galloping Goose Trail führt an Hentley Castle vorbei. Wir haben uns E-Bikes geliehen, um diesen 60 km langen Trail zu befahren. E-Bikes eigentlich nur, da alle Hybrid Bikes bereits verliehen waren. Tatsächlich war es das erste Mal, dass ich mit einem E-Bike gefahren bin und ich habe es nicht bereut. Der Trail ist zwar sehr gut bewertet, aber gerade am Anfang führt er teilweise am Highway entlang. Die schönere Strecke beginnt erst so ab Kilometer 20 – und mit dem E-Bike sind wir einfach eine weitere Strecke gefahren, als wir es mit einem geliehenen Hybrid Bike wohl getan hätten.

Whale watching 2.0. Vancouver Island.

Die ersten Wale hatte ich ja bereits auf meiner Zodiac Sightseeing Tour in Vancouver gesehen. In Victoria auf Vancouver Island haben wir jedoch noch eine eigene Whale Watching Tour gebucht und zwar als Sunset Tour auf einem etwas größeren Katamaran.

Allein die Fahrt im Sonnenuntergang war wieder mal ein Erlebnis für sich.

Whale Watching Sonnenuntergang

Whale Watching Sonnenuntergang

Aber auch mit den Walen hatten wir großes Glück – wir haben über 30 Minuten hinweg zwei Gruppen von Orkas beobachten können, die gerade auf der Jagd waren. Sie haben unser Boot vollkommen ignoriert, einer ist sogar unter unserem Boot durchgetaucht.

Und dann hatten wir auch noch eine professionelle Fotografin des Veranstalters an Board, die im Anschluss die Fotos mit uns geteilt hat.

Und hier noch Impressionen von der Fahrt zurück:

Whale Watching

Und am Ende noch ein kleiner Film (es war echt schwer zu kürzen 😊):

Video Whale Watching 1

Video Whale Watching 2

Video Whale Watching 3

Video Whale Watching 4

Video Whale Watching 5

Ucluelet und Tofino oder: Trails, Trails, Trails.

Tofino ist ja eines der Must Ziele, wenn man British Columbia besucht. Bei mir ist nicht so richtig der Funke übergesprungen, was vermutlich daran lag, dass a) ich nicht wellenreite 😊 b) es ungewöhnlich wind- und damit auch wellenstill war und c) die Hot Springs wegen Covid-19 noch immer für Besucher geschlossen waren. Hierauf und auf den damit verbundenen Bootsausflug oder auch dem alternativen Flug mit dem Wasserflugzeug hatte ich mich besonders gefreut.

Video: Sanfter Wellengang zum Sonnenuntergang

Sonnenuntergang in der Nähe von Tofino

Sonnenuntergang in der Nähe von Tofino

Wir haben in Ucluelet übernachtet, 40 km von Tofino entfernt und ebenfalls an der Küste, da es hier noch einfacher war eine Übernachtungsmöglichkeit zu bekommen. Und hier zu übernachten war auch gar nicht schlecht, da wir so noch mehr von der Westküste mitbekommen haben und außerdem eh alle Wanderwege zwischen Ucluelet und Tofino abgelaufen sind.

Neben dem Wellensurfen bietet die Westküste eben auch einige Gelegenheiten zum Wandern: Angefangen vom Ucluelet Lighthouse Loop, über den etwas längeren Wild Pacific Trail mit seinen Artists Loops direkt an der Küste, dem daran anschließenden Ancient Cedars Loop Trail, hin zum Shorpine Bog Trail und dem Rainforest Trail. Und jeder Trail ist auf seine Art besonders. Insbesondere der Rainforest Trail, der einen Einblick in den gemäßigten Regenwald gewährt und der Ancient Cedars Loop Trail mit seinen riesigen Zedernbäumen sind beeindruckend. 

Wild Pacific Trail

Wild Pacific Trail

Wild Pacific Trail

Wild Pacific Trail

Cedars

Cedars

Ancient Cedars Loop Trail

Ancient Cedars Loop Trail

Nachdem wir dann alle (naja – fast alle) Trails zwischen Ucluelet und Tofino abgelaufen sind, haben wir am nächsten Tag auch noch einen Ausflug mit dem Taxiboot nach Meares Island zum Big Tree Trail gemacht – ein wunderbarer, mit verschiedenen Engstellen und Kletterpassagen über Bäume nicht zu einfacher Wanderweg, der nochmal tief in den den Regenwald und an einigen beeindruckenden Zedern vorbeigeführt hat.

Big Tree Trail – Suchbild, wo bin ich?

Big Tree Trail – verschlungene Pfade

Big Tree Trail – Bauchumfangsbeschränkung

Big Tree Trail

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